Arbeiten in der Schwangerschaft - das musst du zu Mutterschutz und Co. wissen

Jessica Jantz • 5. Juli 2024

Schwanger im Job - so schaffst du es ohne Probleme

Frau zeigt Entbindungstermin auf dem Kalender

Du bist schwanger, aber nicht krank. Dennoch wünschst du dir für dich und dein Baby nur das Beste und der Job kann manchmal ganz schön stressig werden. Gerade wenn es dein „erstes Mal“ ist, hast du viele Fragen im Kopf und bist dir unsicher, wie lange du eigentlich arbeiten darfst. Und was ist mit schweren Lasten im Arbeitsalltag? Bei uns bekommst du den Rundum-Einblick in alle Themen und erfährst, wann du in den wohlverdienten Mutterschutz gehen kannst.


Das Mutterschutzgesetz – dein Schutzschild während der Schwangerschaft


Mit dem Mutterschutzgesetz hat Vater Staat (oder doch lieber Mutter?) ein unsichtbares Schutzschild gezaubert, dass dich während der Schwangerschaft und nach der Geburt deines Kindes begleitet. Es schützt dich vor:


  • gesundheitlichen Risiken
  • finanziellen Einbußen
  • Arbeitsplatzverlust


Was genau steckt aber dahinter? Mit dem Mutterschutzgesetz wird geregelt, ab wann du als werdende Mama besonderen Schutz genießt und welche Rechte und Pflichte damit einhergehen. Grundsätzlich beginnt der Mutterschutz sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin deines Babys und endet acht Wochen nach der Geburt.


Während dieser Zeit darfst du nicht arbeiten, außer du möchtest es selbst. Berechne einfach mit einem Mutterschutzrechner, wann der Zeitpunkt gekommen ist. Selbst wenn du theoretisch deinen Job ausüben dürftest (wenn du es willst), solltest du dir auch bei einer selbstständigen Tätigkeit die Ruhe für dich und den kommenden Nachwuchs können.


Rücksicht ist während der Schwangerschaft am Arbeitsplatz entscheidend


Während du schwanger bist, hast du ein Recht auf besondere Rücksichtname am Arbeitsplatz. Dein Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass du unter optimalen Bedingungen arbeitest und keine Gefahr für dich oder deinen Nachwuchs entsteht. Das heißt beispielsweise, dass du keine schweren körperlichen Arbeiten verrichten darfst und auch nicht mit schädlichen Stoffen jonglieren musst.


Ergonomie und Pausen sind ebenfalls wichtiger Bestandteil deiner Schwangerschafts-Privilegien!

Auf deinen Arbeitgeber kommen noch mehr Aufgaben zu, er muss eine Gefährdungsbeurteilung durchführen und bei Bedarf Anpassungen an deinen Arbeitsplatz vornehmen. Wenn du bedingt durch die Arbeitsbedingungen nicht weiterarbeiten kannst, hast du das Recht auf einen alternativen Arbeitsplatz. Ist das nicht möglich, muss ein Beschäftigungsverbot verhängt werden.


Gut zu wissen: Wurde ein Beschäftigungsverbot verhängt, bleibst du nicht ohne Kohle. Dir steht dein bisheriger Bruttolohn selbst dann zu, wenn du während der Schwangerschaft nicht einmal im Betrieb warst.


Kündigungsschutz für dich – keine Angst vor dem Rauswurf


Eine der beruhigendsten Regeln im Mutterschutzgesetz ist der besondere Kündigungsschutz. Sobald du deinem Arbeitgeber von der Schwangerschaft erzählt hast, darf er dir bis zum Ende deines Mutterschutzes und sogar vier Monate nach der Geburt nicht kündigen. Der Schutz gilt also auch während der Elternzeit.


Das hat der Gesetzgeber so entschieden, damit du dich voll und ganz auf deine Schwangerschaft und die bevorstehende Geburt konzentrieren kannst. Angst um den Arbeitsplatz wäre jetzt wirklich fehl am Platz.


Achtung: Mancher Arbeitgeber handelt nicht unbedingt nach dem Gesetz. Wurdest du gekündigt und bist schwanger, wende dich an den Betriebsrat oder einen Anwalt für Arbeitsrecht, um deine Rechte durchzusetzen.


Arbeiten trotz Babybauch – so meisterst du den Arbeitsalltag


Mit einem kleinen Babybauch im Büro zu sitzen, kann ganz schön herausfordernd sein. Aber keine Sorge, mit ein wenig Planung meisterst du den Arbeitsalltag spielend. Ein guter Anfang ist, auf deinen Körper zu hören. Wenn er nach einer Pause verlangt, dann nimm sie dir. Wichtig ist auch, dass du während der Arbeit hydriert bleibst und gesunde Snacks genießt.

Du wirst überrascht sein, wie hilfreich kleine Anpassungen sein können. Hier sind ein paar bewährte Mama-Tipps, die dir den Arbeitsalltag erleichtern:


  • Nimm dir wirklich leckere Snacks und gesunde Mahlzeiten mit
  • Hab immer einen Leckerbissen in der Schublade, wenn die Gelüste rufen
  • Traubenzucker hilft dir, den Kreislauf in Schwung zu halten
  • Verbringe deine Mittagspause im Freien, um dir und deinem Baby frische Luft zu gönnen
  • Besorge dir einen bequemen und ergonomischen Stuhl
  • Ein kleiner Hocker unter dem Schreibtisch dient zum Füße hochlegen


Sprich offen mit Kollegen und Vorgesetzten


Deine Schwangerschaft ist noch so neu und du hast keine Lust, dich mit jedem darüber zu unterhalten? Damit deine Kollegen dich verstehen und Rücksicht auf dich nehmen können, ist Offenheit wirklich wichtig. Du musst keine Angst haben, dass du als schwangere Frau eine Belastung für die anderen bist. In einem guten Team sind die Kollegen eine Unterstützung und freuen sich mit dir.


Tipp: Wenn dir die ältere Kollegin aus der Abteilung ihre Ratschläge erteilt, hör zu und lächle. Manchmal ist es doch spannend, Geschichten von anderen zu hören.


Sei auch offen zu deinem Arbeitgeber und teile ihm mit, wie es dir geht. Wenn du mit einer bestimmten Aufgabe nicht klar kommst, sprich darüber. Wenn der Chef will, findet sich immer eine Tätigkeit, die besser zu deiner aktuellen Verfassung passt. Denke dran: Du bist schwanger und du hast Rechte!


Besondere Arbeitsbedingungen – das solltest du als werdende Mama wissen


Während deiner Schwangerschaft gibt es einige Arbeitsbedingungen, die für dich und den Nachwuchs nicht tragbar sind. Manche Aufgaben, die du vorher locker gemeistert hast, können jetzt zu anstrengend oder sogar gefährlich sein. Dein Arbeitgeber muss dich davor schützen. Du musst weder die schweren Kanister tragen noch im Gartenbau mit Pestiziden arbeiten. Wusstest du auch, dass Tätigkeiten mit hohen Temperaturen, starkem Lärm oder Erschütterungen tabu sind?

Dein Wohl und das deines Babys haben absolute Priorität und daher darfst du nur dort arbeiten, wo es wirklich sicher ist. Finger weg gilt auch von Leitern oder vor Einsätzen, wo du dich ständig bücken musst.


Nachteulen aufgepasst – Nachtschicht fällt weg


Die Nacht ist zum Schlafen da, außer du hast gerade Nachtschicht. Als werdende Mama hast du auch hier ein Privileg. Im Mutterschutzgesetz ist klar definiert, dass du zwischen 20:00 und 06:00 Uhr nicht arbeiten darfst. Gleiches gilt übrigens auch für Feiertage und Sonntage – die gehören dir!


Ausnahme: Wenn du es ausdrücklich genehmigst und möchtest, können Sonderregelungen getroffen werden. Aber ganz ehrlich – ein guter Schlafrhythmus ist wichtiger als Nachtschicht, oder?


Bei den Überstunden sieht es übrigens ähnlich aus. Bist du schwanger, darfst du keine Überstunden machen. Das heißt, du arbeitest die vertraglich vereinbarten Stunden und keine Minute mehr. Damit bekommst du die Gelegenheit, dir genug Zeit für Erholung und Entspannung zu gönnen, die du in der Schwangerschaft wirklich brauchst.


Elternzeit und Elterngeld- finanzielle Hilfen nach der Geburt


Wenn dein kleines Wunder zur Welt gekommen ist, beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Jetzt startet die Elternzeit und die ist dir und deinem Baby gewidmet. Ihr habt die Möglichkeit, eine intensive Bindung aufzubauen. Bis zu drei Jahre Elternzeit pro Kind sind möglich, ob du sie am Stück nimmst, mit dem Vater teilst oder sie generell aufteilst, ist deine Entscheidung.


Wichtig ist, dass du deinen Arbeitgeber spätestens sieben Wochen vor Beginn der Elternzeit schriftlich informieren musst, wie lange du weg sein wirst. Die ersten zwei Jahre müssen dabei festgelegt sein, das dritte Jahr kannst du später noch anmelden.


Um finanziell über die Runden zu kommen, ist das Elterngeld gedacht. Es soll dir dabei helfen, den Verdienstausfall während der Elternzeit zu kompensieren. Im Durchschnitt liegt es zwischen 65 % und 67 % deines vorherigen Nettoeinkommens, mindestens aber 300 Euro und höchstens 1.800 Euro pro Monat. Wie viel es exakt ist, hängt von deinem individuellen Einkommen ab.


Tipp: Nutzt als kleine Familie den Partnerschaftsbonus. Er macht es euch möglich, für vier Monate Elterngeld-Plus zu erhalten, wenn ihr beide Teilzeit arbeitet. Ihr geht beide eurer Tätigkeit nach und seid für euren Sprössling da – besser geht’s nicht, oder?  


Nach der Babypause zurück in den Job – das packst du


Nach der Elternzeit wieder zu arbeiten, sorgt bei mancher Mama für Bauchgrummeln. Überlege dir rechtzeitig, wann und wie du zurückkehren magst. Gleich wieder Vollzeit oder ist dir eine stufenweise Rückkehr lieber? Es ist hilfreich, wenn du dich frühzeitig mit deinem Arbeitgeber austauschst und mit ihm gemeinsam einen Plan entwickelst, der deinen Bedürfnissen gerecht wird.


Teilzeitmodelle oder Homeoffice sind tolle Möglichkeiten, wie du Kind und Arbeit unter einen Hut bekommst. Sichere dir außerdem rechtzeitig einen Platz in der KITA, die sind rar gesät und sehr begehrt.


Fazit: Während der Schwangerschaft zählst du!


Ausgewogene Ernährung, optimiertes Stressmanagement und eine gehörige Portion Humor machen dir die Arbeit während der Schwangerschaft leichter. Ja, du kannst jetzt nicht mehr alles und vielleicht müssen dir die Kollegen das Druckerpapier sogar bis zum Gerät tragen. Auf der anderen Seite bist du immer noch eine wertvolle Arbeitskraft und das solltest du nicht vergessen.



Damit ist spätestens ab Beginn des Mutterschutzes Schluss. Diese Zeit gehört dir und deinem Kind. Nichts ist wichtiger, als dass ihr beide die neun Monate Kugelzeit miteinander wuppt und ihr euch aufeinander freuen könnt.


Frau pflanzt Veilchen in ein Beet
von Jessica Jantz 12. März 2026
Der März-Check: Das Wetter richtig einschätzen Bevor du motiviert ins Gartencenter fährst und den Einkaufswagen volllädst, wirfst du am besten einen realistischen Blick auf deinen Standort. Wohnst du in einer eher milden Weinbauregion oder eher im kühlen Voralpenland? Ein geschützter Stadtbalkon im dritten Stock speichert die Wärme des Tages viel besser als eine Terrasse im Erdgeschoss, die dem Wind voll ausgesetzt ist. Du merkst schnell: März ist nicht gleich März. Die Faustregel lautet, dass du dich jetzt auf Pflanzen konzentrierst, die mit kurzzeitigem Frost um die -5 Grad klarkommen. Alles, was aus dem warmen Gewächshaus direkt in den Verkauf kommt, braucht eine kleine Eingewöhnungsphase. Du kaufst deine Schätze idealerweise dort, wo sie bereits im Freien oder in ungeheizten Hallen stehen. So vermeidest du den Temperaturschock, der viele empfindliche Pflanzen im März eiskalt erwischt. Die harten Kerle: Frostharte Blumen für deinen Balkon Wenn du jetzt schon für leuchtende Farbtupfer sorgen willst, greifst du am besten zu den klassischen Frühblühern. Diese Pflanzen besitzen einen eingebauten Frostschutz in ihren Zellen und trotzen auch kalten Nächten mit Bravour. Besonders beliebt sind Hornveilchen und Stiefmütterchen. Du kannst diese fleißigen Blüher in unzähligen Farben kombinieren, von tiefem Violett über leuchtendes Gelb bis hin zu zarten Pastelltönen. Ein faszinierendes Phänomen bei diesen Blumen: Bei starkem Frost lassen sie kurzzeitig die Köpfe hängen und sehen fast ein bisschen jämmerlich aus. Doch keine Sorge, das ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Sobald die Sonne die Erde erwärmt, pumpen sie wieder Wasser in ihre Stängel und richten sich stolz auf. Diese Pflanzen vertragen Frost im März besonders gut: Hornveilchen und Stiefmütterchen: Die absoluten Allrounder für jeden Balkonkasten. Sie blühen unermüdlich bis weit in den Mai hinein. Zwiebelblumen im Topf: Narzissen, Tulpen und Hyazinthen bringen Struktur und Höhe in deine Gefäße. Lenzrosen (Helleborus): Diese eleganten Schönheiten lieben die Kälte und wirken besonders edel in Einzelkooperation mit Moos. Gänseblümchen (Bellis): Die gefüllten Zuchtformen sind robust und versprühen einen nostalgischen Charme. Vergissmeinnicht: Mit ihrem zarten Blau bilden sie einen tollen Kontrast zu gelben Narzissen. Zwiebelblumen im Topf sind jetzt deine idealen Begleiter, wenn du sofort Ergebnisse sehen willst. Ob strahlend gelbe Osterglocken oder duftende Hyazinthen: Diese Pflanzen bringen sofort echte Frühlingsgefühle auf deinen Balkon. Achte beim Kauf darauf, dass die Knospen noch geschlossen oder erst leicht geöffnet sind. So hast du besonders lange Freude an der Entwicklung der Blütenpracht und siehst jeden Tag einen neuen Fortschritt. Ab wann dürfen Pflanzen auf den Balkon? Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt beschäftigt jeden Hobbygärtner jedes Jahr aufs Neue. Grundsätzlich gilt: Die Natur gibt das Tempo vor. Du beobachtest am besten den Wetterbericht für die kommenden drei bis fünf Tage. Wenn kein massiver Wintereinbruch mit zweistelligen Minusgraden droht, dürfen die oben genannten Sorten raus. Du gewöhnst deine neuen Frühlingsblüher für den Balkon am besten schrittweise an die frische Luft. Wenn du ganz sichergehen willst, stellst du sie anfangs nur tagsüber raus und holst sie bei angekündigtem strengem Frost nachts noch einmal kurz in den geschützten Hausflur. Ein bewährter Trick ist auch das Vlies: Wenn eine besonders kalte Nacht droht, deckst du deine Kästen einfach mit einem Gartenvlies oder einer alten Decke ab. Das hält die Bodenwärme im Topf und schützt die empfindlichen Blütenblätter vor Eiskristallen. Kräuterküche unter freiem Himmel: Winterharte Kräuter auf dem Balkon Nicht nur Blumen ziehen jetzt ein, auch für dein leibliches Wohl kannst du im März bereits sorgen. Viele Kräuter sind echte Überlebenskünstler und halten kühle Temperaturen problemlos aus, solange sie keine Staunässe abbekommen. Heimische, winterharte Kräuter auf dem Balkon sind jetzt ein Muss, wenn du direkt mit der Ernte für frische Quarkpeisen oder Salate beginnen willst. Der große Vorteil von Kräutern im März: Sie wachsen zwar langsamer als im Hochsommer, sind dafür aber viel aromatischer und weniger anfällig für Schädlinge wie Blattläuse. Du nutzt die kühle Phase, um die Pflanzen kräftig werden zu lassen, bevor die große Hitze kommt. Diese Kräuter überstehen die kühlen Märznächte: Schnittlauch: Er ist einer der Ersten, der bei den ersten Sonnenstrahlen kräftig aus der Erde treibt. Er ist absolut frosthart. Petersilie: Sie verträgt kühle Temperaturen ohne Probleme, mag es aber nicht, wenn sie im Wasser steht. Minze: Einmal eingepflanzt, ist sie kaum aufzuhalten. Auch frostige Nächte steckt sie locker weg. Zitronenmelisse: Robust und pflegeleicht, liefert sie dir die Basis für deinen ersten frischen Frühlings-Tee auf dem Balkon. Salbei und Thymian: Diese mediterranen Vertreter sind oft winterhart, sofern sie schon etwas älter und verholzt sind. Frisch gekaufte Jungpflanzen aus dem Supermarkt solltest du hingegen noch etwas schützen. Balkon bepflanzen: Tipps für den perfekten Start Beim Balkon-Bepflanzen im März beachtest du am besten ein paar einfache Regeln, damit deine Mühe belohnt wird. Ein häufiger Fehler ist das Übergießen. Da es im März noch oft regnet und die Sonne noch nicht die Kraft des Hochsommers hat, verdunstet das Wasser viel langsamer. Du gießt deine Pflanzen also eher mäßig und fühlst immer erst mit dem Finger nach, ob die Erde wirklich trocken ist. Eine gute Drainage im Topf ist jetzt Gold wert. Wenn das Wasser im Topf gefriert, dehnen sich die Wurzeln aus und können Schaden nehmen. Achte darauf, dass überschüssiges Wasser immer gut ablaufen kann. Tonscherben über dem Abflussloch oder eine Schicht Blähton am Boden des Gefäßes verhindern, dass deine Pflanzen "nasse Füße" bekommen und bei Frost im Eisblock feststecken. Die Gestaltung: Farbe bekennen gegen das Grau Du kannst den März nutzen, um mit verschiedenen Texturen zu spielen. Da das Angebot an blühenden Pflanzen noch begrenzt ist, arbeitest du am besten mit Blattschmuckpflanzen. Silberblatt (Senecio) oder Efeu sind wunderbare Partner für deine Frühlingsblüher im Balkonkasten. Das silbrige Laub des Silberblatts glitzert bei Reif wunderschön und bildet einen tollen Rahmen für die bunten Hornveilchen. Ein weiterer Tipp für dich: Nutze die unterschiedlichen Höhen. Setze große Narzissen in den Hintergrund oder in die Mitte des Topfes und rahme sie mit niedrigen Primeln oder Stiefmütterchen ein. So wirkt dein Balkon direkt üppig und professionell gestaltet. Primeln sind übrigens wunderbare Farbtupfer, aber sie sind etwas durstiger als Stiefmütterchen. Du platzierst sie am besten dort, wo du sie beim Gießen gut erreichst. Zusammenfassung für deinen Frühlingsstart Du siehst, der März bietet dir trotz kühler Nächte schon jede Menge Möglichkeiten. Wenn du dich an die robusten Klassiker hältst, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Deine Auswahl an frostharten Blumen sorgt dafür, dass du dich jeden Morgen beim Blick aus dem Fenster über ein Stück Natur freuen kannst. Gönne deinen Pflanzen hochwertige Erde und einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Die Sonne im März ist zwar noch nicht heiß, aber sie reicht völlig aus, um die Blütenbildung anzuregen. Wenn du dann noch die winterharten Kräuter für deinen Balkon einplanst, hast du die perfekte Mischung aus Optik und Nutzen geschaffen.  Genieße die Zeit beim Pflanzen und das wunderbare Gefühl, wenn unter deinen Händen das erste frische Grün der Saison entsteht. Der Frühling wartet nicht auf den Mai – er beginnt genau jetzt auf deinem Balkon, wenn du ihn lässt.
Pflegekraft mit älterem Herren im PFlegekontext
von Jessica Jantz 2. Februar 2026
Pflege in den eigenen vier Wänden stellt viele Angehörige vor eine Herausforderung. Wie man von Hilfe profitiert.
Raum mit indirekter Beleuchtung.
von Jessica Jantz 1. September 2025
Du bist auf der Suche nach der perfekten Lichtlösung für dein Zuhause? Erfahre 10 Gründe, warum es LEDs sein sollten.
Eine Spritze wird verabreicht.
von Jessica Jantz 19. August 2025
Im Herbst kommt die altbekannte Frage zurück: Soll ich mich gegen Corona und Grippe impfen lassen? Für wen es wirklich nötig ist, weiß die Stiko!
Eine Person wird an den Ohren berührt.
von Jessica Jantz 16. Juni 2025
Du planst den Hörgerätekauf im Internet? Wir sagen dir, warum Experten davon abraten.
Das Internet ist das Tor zur Welt.
von Jessica Jantz 25. Februar 2025
Du möchtest deine WordPress-Website gestalten? Mit unseren zehn Tipps gelingt es.
Lieferwagen bei einer Haushaltsauflösung
von Jessica Jantz 3. Februar 2025
Du musst einen Haushalt auflösen? Nutze unsere 10 Tipps für gutes Gelingen!
Zahnärztin mit einem Gebissmodell in der Hand
von Jessica Jantz 23. Januar 2025
Angst vorm Zahnarzt? Überflüssig, denn moderne Technologien erweitern die Möglichkeiten.
Eine bunte Auswahl an T-Shirts passt zu jedem Schrank.
von Jessica Jantz 15. Dezember 2024
Du suchst die wichtigsten Basics für deinen Kleiderschrank? Wir sagen dir zehn davon, die du für maximalen Stil brauchst.
Paletten sind nicht nur praktisch, sondern auch zum Möbelbau geeignet.
von Jessica Jantz 2. Oktober 2024
Lust auf ein cooles Heimwerkerprojekt? Nutze Paletten und das passende Werkzeug, um schicke und kostengünstige Möbel selbst zu bauen