Die 10 besten Hausmittel bei Erkältungen - gegen den Schnupfen

Jessica Jantz • 16. Mai 2023

Die 10 besten Hausmittel bei Erkältung – gegen Hatschi und Co

Pünktlich mit der kalten Jahreszeit ist auch die Erkältungszeit wieder zurück. Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, schleicht sich oft auch eine Erkältung ein. Husten, Schnupfen, Halsschmerzen - die typischen Symptome machen das Leben manchmal ganz schön ungemütlich. Aber keine Sorge, es gibt Hoffnung! Wir von Alltag-Mensch stellen dir die 10 besten Hausmittel vor, die Erkältungsbeschwerden lindern und dir helfen können, schneller wieder auf die Beine zu kommen.



1. Inhalieren mit ätherischen Ölen: Natürliche Erkältungslinderung


Inhalieren mit ätherischen Ölen ist ein bewährtes Hausmittel bei Erkältungen. Eukalyptusöl und Pfefferminzöl sind besonders wirksam. Gib ein paar Tropfen des ätherischen Öls in eine Schüssel mit heißem Wasser, lege ein Handtuch über deinen Kopf und atme den aufsteigenden Dampf ein. Die entzündungshemmenden Eigenschaften der ätherischen Öle befreien die Atemwege und lindern die Symptome.


Achtung Hinweis: Denke daran, dass das Wasser in der Schüssel verdammt heiß sein kann. Achte darauf, dass Kinder und Haustiere nicht versehentlich damit in Berührung kommen.


2. Hühnersuppe: Ein altbewährtes Hausmittel bei Erkältung


Hühnersuppe ist nicht nur ein leckeres Gericht, sondern auch ein effektives Hausmittel gegen Erkältungssymptome. Die warme Brühe lindert Entzündungen im Hals und wirkt schleimlösend. Darüber hinaus enthält sie Nährstoffe, die das Immunsystem stärken und den Heilungsprozess beschleunigen. Probiere diese wohltuende Suppe aus, um dich schnell besser zu fühlen.


Du isst kein Fleisch? Entdecke hier ein tolles Rezept für eine vegane Hühnersuppe, inspiriert von Omas Kochkünsten.


3. Zwiebelwickel: Überraschend effektiv gegen Erkältungssymptome


Ein Zwiebelwickel mag zunächst etwas seltsam klingen, aber er kann tatsächlich bei Erkältungssymptomen helfen. Schneide eine Zwiebel in Ringe, lege sie auf deine Fußsohlen und wickle deine Füße mit einem Baumwolltuch ein. Zieh am besten noch warme Socken darüber und lass den Wickel über Nacht einwirken. Die ätherischen Öle der Zwiebel wirken antibakteriell und können die Erkältungssymptome lindern.


Keine Sorge, den zwiebelartigen Geruch von den Füßen kannst du ganz einfach mit Seife wieder abwaschen. Schon Oma wusste, dass Zwiebeln weit mehr sind als nur eine schmackhafte Beigabe zum Salat. Die Wirksamkeit wurde bereits mehrfach nachgewiesen, die Wunderknolle kann mehr als schmecken!


4. Honig mit Zitrone: Ein wohltuendes Getränk für die Erkältungszeit


Eine heiße Tasse Wasser mit Honig und Zitronensaft ist nicht nur ein wohltuendes Getränk, sondern auch ein bewährtes Hausmittel bei Erkältungen. Der Honig wirkt beruhigend auf den Hals und der Zitronensaft enthält Vitamin C, das das Immunsystem stärkt. Eine wahre Wohltat für deinen geschundenen Körper!


Übrigens: Ein beliebtes Hausmittel bei Erkältungen ist außerdem Fenchelhonig. Er legt sich lindernd auf die Schleimhäute und kann dabei helfen, den rauen Hals etwas zu beruhigen.


5. Salzwasser-Gurgeln: Schnelle Linderung für den Hals


Wenn dein Hals schmerzt und kratzt, kann regelmäßiges Gurgeln mit warmem Salzwasser eine schnelle Linderung bringen. Löse einfach einen Teelöffel Salz in einem Glas warmem Wasser auf und gurgle damit mehrmals täglich. Das Salzwasser wirkt entzündungshemmend und bekämpft die Keime im Hals.


Keine Sorge: Entgegen der alten Mär, musst du vom Gurgeln mit Salzwasser nicht erbrechen. Diese alte Theorie stammt daher, dass warmes Salzwasser als Brechmittel bekannt ist. Beim Gurgeln schluckst du das Salzwasser aber nicht, sondern spülst damit nur deinen Rachenraum!


6. Wadenwickel: Natürliche Fiebersenkung bei Erkältung


Ein bewährtes Hausmittel, um Fieber bei einer Erkältung zu senken, sind Wadenwickel. Tauche ein Baumwolltuch in kaltes Wasser, wringe es aus und wickle es um deine Waden. Bedecke die Wickel mit einem Handtuch und lass sie für etwa 20 Minuten einwirken. Die kühlende Wirkung hilft dabei, das Fieber zu senken und dich angenehm zu erfrischen.


7. Knoblauch: Die natürliche Waffe gegen Erkältungsviren (und Vampire)


Knoblauch ist nicht nur ein beliebtes Gewürz, sondern auch ein wahres Superfood gegen Erkältungen. Seine entzündungshemmenden und antimikrobiellen Eigenschaften können helfen, die Erkältungsviren zu bekämpfen. Du kannst rohen Knoblauch essen, in deine Mahlzeiten integrieren oder eine Knoblauchsuppe zubereiten, um von den gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren.


Wenn du zu den absoluten Knoblauchliebhabern gehörst, zaubere dir einen Sud aus Knoblauch und Zwiebeln. Der schmeckt zwar alles andere als lecker, allerdings schmecken wir bei einer ausgewachsenen Erkältung ohnehin fast nichts, oder? Und wie Oma schon wusste: Es muss nicht schmecken, sondern wirken!


8. Ingwertee: Wohltuende Wirkung für die Atemwege


Ingwertee ist ein weiteres Wundermittel gegen Erkältungen. Seine entzündungshemmenden und immunstärkenden Eigenschaften machen ihn zu einem idealen Begleiter in der Erkältungszeit. Bereite dir einen frischen Ingwertee zu, indem du ein paar Scheiben Ingwer mit heißem Wasser übergießt und den Tee ziehen lässt. Du kannst den Tee mit Honig oder Zitrone süßen, um den Geschmack abzurunden.


Alternativ schmeckt als Süßungsmittel auch Dattelsirup, allerdings hat Honig den zusätzlichen, bakterienhemmenden Effekt!


9. Ausreichend Ruhe und Schlaf: Die beste Medizin gegen Erkältung


Bei einer Erkältung ist es besonders wichtig, deinem Körper ausreichend Ruhe und Schlaf zu gönnen. Gib deinem Immunsystem die Chance, die Erkältungsviren effektiv zu bekämpfen, indem du genügend Zeit zum Ausruhen und Schlafen einplanst. Vermeide körperliche Anstrengung und nimm dir bewusst Zeit für dich selbst.


Und gönn dir ruhig auch mal eine Pause vom Job! Du hilfst weder deinen Kollegen noch dir, wenn du krank mit Rotznase zur Arbeit gehst. Am Ende steckst du die Hälfte der Belegschaft an und keiner dankt es dir. Dann doch lieber zwei Tage mit Netflix und Schokoeis auf der Couch verbringen und fit wieder durchstarten.


10. Viel Flüssigkeit trinken: Feuchtigkeit und Erfrischung für den Körper


Last but not least: Trinke ausreichend Flüssigkeit, um deinen Körper mit Feuchtigkeit zu versorgen und die Schleimhäute feucht zu halten. Warme Kräutertees, Wasser mit Zitrone oder Ingwer und verdünnte Fruchtsäfte sind gute Optionen. Vermeide hingegen alkoholische Getränke, da sie deinen Körper zusätzlich dehydrieren können.


Wenn du ab und zu Lust auf ein Glas Cola oder Limo hast, gönn es dir. Übertreibe es damit aber nicht. Der Zucker belastet deinen Körper und den Durst löschen süße Getränke auch nicht. Besser und gesundheitsfördernder ist Wasser mit Gurkenscheiben, Beeren oder Zitrone. Da hast du gleich noch ein paar leckere Snacks zum Knabbern.


Fazit: Erkältung mit Hausmittel lindern – das funktioniert wirklich


Es gibt kein Mittel gegen Erkältungen, das wissen wir alle. Da die meisten Erkältungskrankheiten von Viren ausgelöst werden, hilft nicht einmal ein Antibiotikum. Aber selbst wenn du die Dauer der Erkältung nicht verkürzen kannst, hast du die Möglichkeit die Symptome zu lindern!


Wichtig: Bitte gehe zum Arzt, wenn du über mehrere Tage Fieber hast, dich schwach und krank fühlst und es dir schlechter geht als gewöhnlich! 

Frau pflanzt Veilchen in ein Beet
von Jessica Jantz 12. März 2026
Der März-Check: Das Wetter richtig einschätzen Bevor du motiviert ins Gartencenter fährst und den Einkaufswagen volllädst, wirfst du am besten einen realistischen Blick auf deinen Standort. Wohnst du in einer eher milden Weinbauregion oder eher im kühlen Voralpenland? Ein geschützter Stadtbalkon im dritten Stock speichert die Wärme des Tages viel besser als eine Terrasse im Erdgeschoss, die dem Wind voll ausgesetzt ist. Du merkst schnell: März ist nicht gleich März. Die Faustregel lautet, dass du dich jetzt auf Pflanzen konzentrierst, die mit kurzzeitigem Frost um die -5 Grad klarkommen. Alles, was aus dem warmen Gewächshaus direkt in den Verkauf kommt, braucht eine kleine Eingewöhnungsphase. Du kaufst deine Schätze idealerweise dort, wo sie bereits im Freien oder in ungeheizten Hallen stehen. So vermeidest du den Temperaturschock, der viele empfindliche Pflanzen im März eiskalt erwischt. Die harten Kerle: Frostharte Blumen für deinen Balkon Wenn du jetzt schon für leuchtende Farbtupfer sorgen willst, greifst du am besten zu den klassischen Frühblühern. Diese Pflanzen besitzen einen eingebauten Frostschutz in ihren Zellen und trotzen auch kalten Nächten mit Bravour. Besonders beliebt sind Hornveilchen und Stiefmütterchen. Du kannst diese fleißigen Blüher in unzähligen Farben kombinieren, von tiefem Violett über leuchtendes Gelb bis hin zu zarten Pastelltönen. Ein faszinierendes Phänomen bei diesen Blumen: Bei starkem Frost lassen sie kurzzeitig die Köpfe hängen und sehen fast ein bisschen jämmerlich aus. Doch keine Sorge, das ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Sobald die Sonne die Erde erwärmt, pumpen sie wieder Wasser in ihre Stängel und richten sich stolz auf. Diese Pflanzen vertragen Frost im März besonders gut: Hornveilchen und Stiefmütterchen: Die absoluten Allrounder für jeden Balkonkasten. Sie blühen unermüdlich bis weit in den Mai hinein. Zwiebelblumen im Topf: Narzissen, Tulpen und Hyazinthen bringen Struktur und Höhe in deine Gefäße. Lenzrosen (Helleborus): Diese eleganten Schönheiten lieben die Kälte und wirken besonders edel in Einzelkooperation mit Moos. Gänseblümchen (Bellis): Die gefüllten Zuchtformen sind robust und versprühen einen nostalgischen Charme. Vergissmeinnicht: Mit ihrem zarten Blau bilden sie einen tollen Kontrast zu gelben Narzissen. Zwiebelblumen im Topf sind jetzt deine idealen Begleiter, wenn du sofort Ergebnisse sehen willst. Ob strahlend gelbe Osterglocken oder duftende Hyazinthen: Diese Pflanzen bringen sofort echte Frühlingsgefühle auf deinen Balkon. Achte beim Kauf darauf, dass die Knospen noch geschlossen oder erst leicht geöffnet sind. So hast du besonders lange Freude an der Entwicklung der Blütenpracht und siehst jeden Tag einen neuen Fortschritt. Ab wann dürfen Pflanzen auf den Balkon? Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt beschäftigt jeden Hobbygärtner jedes Jahr aufs Neue. Grundsätzlich gilt: Die Natur gibt das Tempo vor. Du beobachtest am besten den Wetterbericht für die kommenden drei bis fünf Tage. Wenn kein massiver Wintereinbruch mit zweistelligen Minusgraden droht, dürfen die oben genannten Sorten raus. Du gewöhnst deine neuen Frühlingsblüher für den Balkon am besten schrittweise an die frische Luft. Wenn du ganz sichergehen willst, stellst du sie anfangs nur tagsüber raus und holst sie bei angekündigtem strengem Frost nachts noch einmal kurz in den geschützten Hausflur. Ein bewährter Trick ist auch das Vlies: Wenn eine besonders kalte Nacht droht, deckst du deine Kästen einfach mit einem Gartenvlies oder einer alten Decke ab. Das hält die Bodenwärme im Topf und schützt die empfindlichen Blütenblätter vor Eiskristallen. Kräuterküche unter freiem Himmel: Winterharte Kräuter auf dem Balkon Nicht nur Blumen ziehen jetzt ein, auch für dein leibliches Wohl kannst du im März bereits sorgen. Viele Kräuter sind echte Überlebenskünstler und halten kühle Temperaturen problemlos aus, solange sie keine Staunässe abbekommen. Heimische, winterharte Kräuter auf dem Balkon sind jetzt ein Muss, wenn du direkt mit der Ernte für frische Quarkpeisen oder Salate beginnen willst. Der große Vorteil von Kräutern im März: Sie wachsen zwar langsamer als im Hochsommer, sind dafür aber viel aromatischer und weniger anfällig für Schädlinge wie Blattläuse. Du nutzt die kühle Phase, um die Pflanzen kräftig werden zu lassen, bevor die große Hitze kommt. Diese Kräuter überstehen die kühlen Märznächte: Schnittlauch: Er ist einer der Ersten, der bei den ersten Sonnenstrahlen kräftig aus der Erde treibt. Er ist absolut frosthart. Petersilie: Sie verträgt kühle Temperaturen ohne Probleme, mag es aber nicht, wenn sie im Wasser steht. Minze: Einmal eingepflanzt, ist sie kaum aufzuhalten. Auch frostige Nächte steckt sie locker weg. Zitronenmelisse: Robust und pflegeleicht, liefert sie dir die Basis für deinen ersten frischen Frühlings-Tee auf dem Balkon. Salbei und Thymian: Diese mediterranen Vertreter sind oft winterhart, sofern sie schon etwas älter und verholzt sind. Frisch gekaufte Jungpflanzen aus dem Supermarkt solltest du hingegen noch etwas schützen. Balkon bepflanzen: Tipps für den perfekten Start Beim Balkon-Bepflanzen im März beachtest du am besten ein paar einfache Regeln, damit deine Mühe belohnt wird. Ein häufiger Fehler ist das Übergießen. Da es im März noch oft regnet und die Sonne noch nicht die Kraft des Hochsommers hat, verdunstet das Wasser viel langsamer. Du gießt deine Pflanzen also eher mäßig und fühlst immer erst mit dem Finger nach, ob die Erde wirklich trocken ist. Eine gute Drainage im Topf ist jetzt Gold wert. Wenn das Wasser im Topf gefriert, dehnen sich die Wurzeln aus und können Schaden nehmen. Achte darauf, dass überschüssiges Wasser immer gut ablaufen kann. Tonscherben über dem Abflussloch oder eine Schicht Blähton am Boden des Gefäßes verhindern, dass deine Pflanzen "nasse Füße" bekommen und bei Frost im Eisblock feststecken. Die Gestaltung: Farbe bekennen gegen das Grau Du kannst den März nutzen, um mit verschiedenen Texturen zu spielen. Da das Angebot an blühenden Pflanzen noch begrenzt ist, arbeitest du am besten mit Blattschmuckpflanzen. Silberblatt (Senecio) oder Efeu sind wunderbare Partner für deine Frühlingsblüher im Balkonkasten. Das silbrige Laub des Silberblatts glitzert bei Reif wunderschön und bildet einen tollen Rahmen für die bunten Hornveilchen. Ein weiterer Tipp für dich: Nutze die unterschiedlichen Höhen. Setze große Narzissen in den Hintergrund oder in die Mitte des Topfes und rahme sie mit niedrigen Primeln oder Stiefmütterchen ein. So wirkt dein Balkon direkt üppig und professionell gestaltet. Primeln sind übrigens wunderbare Farbtupfer, aber sie sind etwas durstiger als Stiefmütterchen. Du platzierst sie am besten dort, wo du sie beim Gießen gut erreichst. Zusammenfassung für deinen Frühlingsstart Du siehst, der März bietet dir trotz kühler Nächte schon jede Menge Möglichkeiten. Wenn du dich an die robusten Klassiker hältst, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Deine Auswahl an frostharten Blumen sorgt dafür, dass du dich jeden Morgen beim Blick aus dem Fenster über ein Stück Natur freuen kannst. Gönne deinen Pflanzen hochwertige Erde und einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Die Sonne im März ist zwar noch nicht heiß, aber sie reicht völlig aus, um die Blütenbildung anzuregen. Wenn du dann noch die winterharten Kräuter für deinen Balkon einplanst, hast du die perfekte Mischung aus Optik und Nutzen geschaffen.  Genieße die Zeit beim Pflanzen und das wunderbare Gefühl, wenn unter deinen Händen das erste frische Grün der Saison entsteht. Der Frühling wartet nicht auf den Mai – er beginnt genau jetzt auf deinem Balkon, wenn du ihn lässt.
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