Die 10 besten Tipps zum Geld sparen im Alltag

Jessica Jantz • 3. Mai 2023

Geld sparen im Alltag - bei jedem deiner Einkäufe!


Viel Monat, wenig Geld! Wir alle sind doch mehr oder weniger von der Inflation betroffen. Im Supermarkt explodieren die Preise und wenn schon eine Gurke 2 Euro und mehr kostet, wird es problematisch. Aber was können wir tun, um Geld zu sparen? In erster Linie natürlich, einfach keines ausgeben. Aber das funktioniert nicht immer. Daher haben wir von Alltag-Mensch für dich 10 Tipps zusammengefasst, die dir beim Geldsparen wirklich weiterhelfen!

1. Lege dir ein Haushaltsbuch zu – es klingt spießig, hilft aber


Selbst die Verbraucherzentrale rät dazu, ein Haushaltsbuch zu führen und so für mehr Cash auf dem Konto bzw. im Geldbeutel zu sorgen! Das kann sehr hilfreich sein, um einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben zu bekommen. Schreib alles auf, was du kaufst und wie viel du dafür ausgibst. So siehst du, wo du sparen kannst und wo du vielleicht zu viel Geld ausgibst. Es gibt verschiedene Arten von Haushaltsbüchern - du kannst ein Notizbuch oder eine Excel-Tabelle nutzen, oder auch eine App herunterladen, die dir dabei hilft, deine Finanzen im Blick zu behalten.


Da wir ja heute fast alle mit dem Smartphone on Tour sind, ist eine Haushaltsbuch-App wahrscheinlich die beste Option. So kannst du jeden Starbucks-Kaffee auch unterwegs direkt eintragen!


2. Nutze Cashback-Aktionen – so einfach Geld sparen im Alltag


Cashback-Aktionen sind eine tolle Möglichkeit, um beim Einkaufen Geld zu sparen. Dabei kaufst du bestimmte Produkte und erhältst dann einen Teil des Kaufpreises zurück. Oftmals sind diese Aktionen auf bestimmte Produkte oder Marken beschränkt, aber es gibt auch immer wieder allgemeine Cashback-Aktionen. Es lohnt sich also, die Augen offen zu halten und regelmäßig nach solchen Angeboten zu suchen.


Tipp: Cashback wird oft von Herstellern angeboten, die ein neues Produkt vermarkten. Im Supermarkt findest du dann z.B. neue vegane Fischstäbchen, für die es Cashback gibt. Du zahlst den Kaufpreis, hebst den Bon auf und sendest ihn dem Händler zu. Dann bekommst du dein Geld aufs Konto zurück. Cashback = Geld zurück – cool, oder?


3. Die Payback Karte nutzen und damit fleißig Punkte sammeln


Payback? Was ist Payback? Du wurdest sicher schon einmal an der Kasse nach deiner Paybackkarte gefragt. Payback ist ein Cashback-System, bei dem du bei verschiedenen Partnern Punkte sammeln und diese später gegen Prämien eintauschen kannst. Dazu gehören beispielsweise Supermärkte, Tankstellen, Online-Shops und vieles mehr. Mit der Payback-Karte kannst du also beim Einkaufen Punkte sammeln und später tolle Prämien erhalten.


Du hast keinen Bock noch einen Sonnenschirm, eine Schlafmaske oder eine Tupperdose als Prämie zu bekommen? Payback bietet dir auch die Möglichkeit, deine Punkte in Gutscheine umzutauschen. Schon mal in der DM-Drogerie die Payback-Automaten unter die Lupe genommen? Dort scannst du deine Karte, siehst dein Guthaben und kannst dann deine Payback-Punkte in einen Gutschein umwandeln!


Und wenn du lieber Bargeld möchtest, lass dir dein Punkteguthaben direkt aufs Konto auszahlen. Schau dir hier alle Optionen an, wie du Payback-Punkte zu Geld machst! Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass sie Paybackpunkte aufs Konto auszahlen können!


4. Produktproben bestellen – so sparst du Geld im Alltag


Auch für Unternehmen ist es nicht leicht, Menschen für ihre Produkte zu begeistern. Daher gibt es immer häufiger „kostenlose Produkttests“, um dich „scharf“ auf die Möglichkeiten zu machen. Suchst du bei Google nach Produktproblem, wirst du zahlreiche Portale finden, die entsprechende Hinweise haben. Du kannst aber auch mutig sein und deine Wunschhersteller einfach anschreiben! Wie das geht? Hier ein kleiner Helfer:


E-Mail für kostenlose Produktproben schreiben – ein einfaches Beispiel:


Sehr geehrte Damen und Herren,


ich mag Ihre Produkte sehr gern, bin mir aber bei Produkt XY nicht sicher, ob es zu mir passt. Wäre es möglich, ein Probeprodukt zu erhalten, um mich erst einmal davon zu überzeugen? Ich würde mich sehr darüber freuen und natürlich auch meinen Freunden davon berichten.


Mit freundlichen Grüßen


5. Supermarkt Wochenangebote checken – manchmal findest du Schnäppchen


Supermärkte bieten jede Woche neue Angebote an, bei denen du Geld sparen kannst. Es lohnt sich also, die Wochenangebote regelmäßig zu checken und gezielt nach Schnäppchen zu suchen. Dabei solltest du aber darauf achten, dass du nicht nur aufgrund des Angebots Dinge kaufst, die du eigentlich gar nicht brauchst. Denn dazu neigen wir doch alle, oder? Oh, das ist billig, das nehme ich mit. Am Ende wäre es noch sehr viel billiger gewesen, wenn du es gar nicht gekauft hättest!


6. Mit Einkaufszettel einkaufen – Spartipps für den Bummel im Supermarkt


Gehörst du auch zu den Menschen, die im Supermarkt jeden Gang dreimal ablaufen? Da ist die Verlockung natürlich groß, hier und dort noch etwas in den Einkaufswagen zu werfen. Schreib dir einen Einkaufszettel, auch wenn das eher nach Großmutters Tipps klingt. Oma hatte oft recht und sie wusste, wie sie mit wenig Geld die hungrigen Mäuler stopfen konnte!


Bei der Listenplanung hilft es dir, die Wochenangebote zu berücksichtigen. Ist in einem deiner Lieblingsgeschäfte der Kaffee im Angebot und im nächsten die Butter, dann plane doch einen größeren Einkaufsbummel. Geh aber zu Fuß oder fahre mit dem Rad – denn das Auto kostet wieder Benzin.


7. Beim Online-Shopping den Warenkorbtrick anwenden – ganz einfach im Alltag Geld sparen


Kennst du den Warenkorbtrick? Er ist ganz simpel und funktioniert (fast) immer, wenn du online shoppst. Du legst deine Wunschprodukte in den Warenkorb und gehst dann aber nicht direkt zur Kasse. Stattdessen wartest du ein paar Tage und schaust regelmäßig in deine E-Mails.


Die meisten Shopbetreiber sehen sofort, das dort noch ein gefüllter Warenkorb im System ist. Sie möchten dich zum Kauf animieren und nutzen hierfür alle Tricks. Auch der Versand eines Gutscheines gehört dazu und den kannst du natürlich gut gebrauchen. Also einfach mal eine Woche abwarten und schon kannst du mit Glück 10 bis 20 % sparen!


8. Preisvergleiche durchführen – mehr Sparpotenzial als gedacht


Preisvergleiche können eine große Hilfe beim Sparen sein. Bevor du einen größeren Kauf tätigst, solltest du unbedingt die Preise bei verschiedenen Anbietern vergleichen. Das gilt nicht nur für Elektronik oder Möbel, sondern auch für Lebensmittel und andere Alltagsgegenstände. Es gibt verschiedene Websites, die dabei helfen, die besten Angebote zu finden.


Ganz wichtig zu wissen: Lass dich nicht von Fake-Portalen irritieren. Manche Preisvergleichsportale platzieren vermeintlich tolle Angebote nur aufgrund einer Prämienzahlung ganz vorne. Da kannst du nicht auf die Authentizität vertrauen, sondern wirst (leider legal) manipuliert. Du erkennst solche Seiten daran, dass du irgendwo einen Hinweis auf kommerzielle Angebote bzw. „Werbung“ findest. Halt die Augen offen und vergleiche lieber auf neutralen Websites.


Tipp: Schau auch mal direkt im Shop des Herstellers eines Produkts nach. Manchmal findest du es hier günstiger als in den Partnergeschäften.


9. Gebraucht kaufen statt neu – Spartipps im Alltag nachhaltig umsetzen!


Gebrauchtwaren sind oft deutlich günstiger als neue Produkte und du tust auch noch etwas für die Umwelt, indem du Dinge wiederverwertest. Es gibt viele Möglichkeiten, um gebrauchte Produkte zu finden - zum Beispiel auf Flohmärkten, in Second-Hand-Läden oder auch online auf Plattformen wie eBay oder Facebook Marketplace. Beim Kauf von gebrauchten Gegenständen solltest du aber darauf achten, dass sie noch in gutem Zustand sind und keine Sicherheitsrisiken bestehen.


Denke dran, du hast kein Rückgaberecht, wenn du von einer privaten Person etwas kaufst. Möchtest du z.B. ein Smartphone gebraucht kaufen, lass dir immer die Rechnung zeigen und probiere das Gerät vor Ort aus. Durch Zahlung per Selbstabholung verhinderst du außerdem, dass du beim Kauf abgezockt wirst.


10. Nach 18:00 Uhr einkaufen – manchmal sparst du bei Obst und Gemüse


Viele Supermärkte reduzieren ihre Preise am Abend, um Ware, die bald abläuft, noch schnell loszuwerden. Das gilt vor allem für Obst und Gemüse, das noch am selben Tag verbraucht werden sollte. Wenn du also abends einkaufen gehst, kannst du oft Schnäppchen machen. Allerdings solltest du dabei auch darauf achten, dass die Lebensmittel noch frisch sind und nicht schon verdorben.


Wenn du nicht alles aufbrauchen kannst, schnipple es klein und packe es in den Froster. Damit erhöhst du die Haltbarkeit. Du kannst ohne Probleme Obst und Gemüse einfrieren – bereits vorgeschnitten erleichterst du dir damit sogar beim Kochen die Arbeit!


Fazit: Geld sparen im Alltag - mit einfachen Tipps!


Es gibt viele Möglichkeiten, um im Alltag Geld zu sparen. Ob mit einem Haushaltsbuch, Cashback-Aktionen oder Preisvergleichen - es lohnt sich, die Augen offen zu halten und immer wieder nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Mit diesen einfachen Tricks und Tipps kannst du im Alltag Geld sparen, ohne auf etwas verzichten zu müssen.t

Frau pflanzt Veilchen in ein Beet
von Jessica Jantz 12. März 2026
Der März-Check: Das Wetter richtig einschätzen Bevor du motiviert ins Gartencenter fährst und den Einkaufswagen volllädst, wirfst du am besten einen realistischen Blick auf deinen Standort. Wohnst du in einer eher milden Weinbauregion oder eher im kühlen Voralpenland? Ein geschützter Stadtbalkon im dritten Stock speichert die Wärme des Tages viel besser als eine Terrasse im Erdgeschoss, die dem Wind voll ausgesetzt ist. Du merkst schnell: März ist nicht gleich März. Die Faustregel lautet, dass du dich jetzt auf Pflanzen konzentrierst, die mit kurzzeitigem Frost um die -5 Grad klarkommen. Alles, was aus dem warmen Gewächshaus direkt in den Verkauf kommt, braucht eine kleine Eingewöhnungsphase. Du kaufst deine Schätze idealerweise dort, wo sie bereits im Freien oder in ungeheizten Hallen stehen. So vermeidest du den Temperaturschock, der viele empfindliche Pflanzen im März eiskalt erwischt. Die harten Kerle: Frostharte Blumen für deinen Balkon Wenn du jetzt schon für leuchtende Farbtupfer sorgen willst, greifst du am besten zu den klassischen Frühblühern. Diese Pflanzen besitzen einen eingebauten Frostschutz in ihren Zellen und trotzen auch kalten Nächten mit Bravour. Besonders beliebt sind Hornveilchen und Stiefmütterchen. Du kannst diese fleißigen Blüher in unzähligen Farben kombinieren, von tiefem Violett über leuchtendes Gelb bis hin zu zarten Pastelltönen. Ein faszinierendes Phänomen bei diesen Blumen: Bei starkem Frost lassen sie kurzzeitig die Köpfe hängen und sehen fast ein bisschen jämmerlich aus. Doch keine Sorge, das ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Sobald die Sonne die Erde erwärmt, pumpen sie wieder Wasser in ihre Stängel und richten sich stolz auf. Diese Pflanzen vertragen Frost im März besonders gut: Hornveilchen und Stiefmütterchen: Die absoluten Allrounder für jeden Balkonkasten. Sie blühen unermüdlich bis weit in den Mai hinein. Zwiebelblumen im Topf: Narzissen, Tulpen und Hyazinthen bringen Struktur und Höhe in deine Gefäße. Lenzrosen (Helleborus): Diese eleganten Schönheiten lieben die Kälte und wirken besonders edel in Einzelkooperation mit Moos. Gänseblümchen (Bellis): Die gefüllten Zuchtformen sind robust und versprühen einen nostalgischen Charme. Vergissmeinnicht: Mit ihrem zarten Blau bilden sie einen tollen Kontrast zu gelben Narzissen. Zwiebelblumen im Topf sind jetzt deine idealen Begleiter, wenn du sofort Ergebnisse sehen willst. Ob strahlend gelbe Osterglocken oder duftende Hyazinthen: Diese Pflanzen bringen sofort echte Frühlingsgefühle auf deinen Balkon. Achte beim Kauf darauf, dass die Knospen noch geschlossen oder erst leicht geöffnet sind. So hast du besonders lange Freude an der Entwicklung der Blütenpracht und siehst jeden Tag einen neuen Fortschritt. Ab wann dürfen Pflanzen auf den Balkon? Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt beschäftigt jeden Hobbygärtner jedes Jahr aufs Neue. Grundsätzlich gilt: Die Natur gibt das Tempo vor. Du beobachtest am besten den Wetterbericht für die kommenden drei bis fünf Tage. Wenn kein massiver Wintereinbruch mit zweistelligen Minusgraden droht, dürfen die oben genannten Sorten raus. Du gewöhnst deine neuen Frühlingsblüher für den Balkon am besten schrittweise an die frische Luft. Wenn du ganz sichergehen willst, stellst du sie anfangs nur tagsüber raus und holst sie bei angekündigtem strengem Frost nachts noch einmal kurz in den geschützten Hausflur. Ein bewährter Trick ist auch das Vlies: Wenn eine besonders kalte Nacht droht, deckst du deine Kästen einfach mit einem Gartenvlies oder einer alten Decke ab. Das hält die Bodenwärme im Topf und schützt die empfindlichen Blütenblätter vor Eiskristallen. Kräuterküche unter freiem Himmel: Winterharte Kräuter auf dem Balkon Nicht nur Blumen ziehen jetzt ein, auch für dein leibliches Wohl kannst du im März bereits sorgen. Viele Kräuter sind echte Überlebenskünstler und halten kühle Temperaturen problemlos aus, solange sie keine Staunässe abbekommen. Heimische, winterharte Kräuter auf dem Balkon sind jetzt ein Muss, wenn du direkt mit der Ernte für frische Quarkpeisen oder Salate beginnen willst. Der große Vorteil von Kräutern im März: Sie wachsen zwar langsamer als im Hochsommer, sind dafür aber viel aromatischer und weniger anfällig für Schädlinge wie Blattläuse. Du nutzt die kühle Phase, um die Pflanzen kräftig werden zu lassen, bevor die große Hitze kommt. Diese Kräuter überstehen die kühlen Märznächte: Schnittlauch: Er ist einer der Ersten, der bei den ersten Sonnenstrahlen kräftig aus der Erde treibt. Er ist absolut frosthart. Petersilie: Sie verträgt kühle Temperaturen ohne Probleme, mag es aber nicht, wenn sie im Wasser steht. Minze: Einmal eingepflanzt, ist sie kaum aufzuhalten. Auch frostige Nächte steckt sie locker weg. Zitronenmelisse: Robust und pflegeleicht, liefert sie dir die Basis für deinen ersten frischen Frühlings-Tee auf dem Balkon. Salbei und Thymian: Diese mediterranen Vertreter sind oft winterhart, sofern sie schon etwas älter und verholzt sind. Frisch gekaufte Jungpflanzen aus dem Supermarkt solltest du hingegen noch etwas schützen. Balkon bepflanzen: Tipps für den perfekten Start Beim Balkon-Bepflanzen im März beachtest du am besten ein paar einfache Regeln, damit deine Mühe belohnt wird. Ein häufiger Fehler ist das Übergießen. Da es im März noch oft regnet und die Sonne noch nicht die Kraft des Hochsommers hat, verdunstet das Wasser viel langsamer. Du gießt deine Pflanzen also eher mäßig und fühlst immer erst mit dem Finger nach, ob die Erde wirklich trocken ist. Eine gute Drainage im Topf ist jetzt Gold wert. Wenn das Wasser im Topf gefriert, dehnen sich die Wurzeln aus und können Schaden nehmen. Achte darauf, dass überschüssiges Wasser immer gut ablaufen kann. Tonscherben über dem Abflussloch oder eine Schicht Blähton am Boden des Gefäßes verhindern, dass deine Pflanzen "nasse Füße" bekommen und bei Frost im Eisblock feststecken. Die Gestaltung: Farbe bekennen gegen das Grau Du kannst den März nutzen, um mit verschiedenen Texturen zu spielen. Da das Angebot an blühenden Pflanzen noch begrenzt ist, arbeitest du am besten mit Blattschmuckpflanzen. Silberblatt (Senecio) oder Efeu sind wunderbare Partner für deine Frühlingsblüher im Balkonkasten. Das silbrige Laub des Silberblatts glitzert bei Reif wunderschön und bildet einen tollen Rahmen für die bunten Hornveilchen. Ein weiterer Tipp für dich: Nutze die unterschiedlichen Höhen. Setze große Narzissen in den Hintergrund oder in die Mitte des Topfes und rahme sie mit niedrigen Primeln oder Stiefmütterchen ein. So wirkt dein Balkon direkt üppig und professionell gestaltet. Primeln sind übrigens wunderbare Farbtupfer, aber sie sind etwas durstiger als Stiefmütterchen. Du platzierst sie am besten dort, wo du sie beim Gießen gut erreichst. Zusammenfassung für deinen Frühlingsstart Du siehst, der März bietet dir trotz kühler Nächte schon jede Menge Möglichkeiten. Wenn du dich an die robusten Klassiker hältst, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Deine Auswahl an frostharten Blumen sorgt dafür, dass du dich jeden Morgen beim Blick aus dem Fenster über ein Stück Natur freuen kannst. Gönne deinen Pflanzen hochwertige Erde und einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Die Sonne im März ist zwar noch nicht heiß, aber sie reicht völlig aus, um die Blütenbildung anzuregen. Wenn du dann noch die winterharten Kräuter für deinen Balkon einplanst, hast du die perfekte Mischung aus Optik und Nutzen geschaffen.  Genieße die Zeit beim Pflanzen und das wunderbare Gefühl, wenn unter deinen Händen das erste frische Grün der Saison entsteht. Der Frühling wartet nicht auf den Mai – er beginnt genau jetzt auf deinem Balkon, wenn du ihn lässt.
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