Heizung auf Stufe 5 wird nicht schneller warm: Das bedeuten die Zahlen auf dem Thermostat wirklich

Jessica Jantz • 8. September 2026

Hohe Einstellung = hohe Temperaturen? Das stimmt nicht!

Draußen ist es kalt, drinnen auch und deshalb wird die Heizung erst einmal ordentlich aufgedreht. Viele drehen den Heizkörper dann auf Stufe 5 und später wieder herunter. Schneller warm wird es dadurch allerdings nicht. Wir erklären dir, was die Zahlen auf dem Thermostat wirklich bedeuten.


Stufe 5 macht die Heizung nicht schneller warm


Mit den Zahlen auf dem Thermostat stellst du die gewünschte Raumtemperatur ein. Stufe 3 entspricht bei einem üblichen Thermostat ungefähr 20 Grad, Stufe 5 rund 28 Grad.

Der Heizkörper gibt auf Stufe 5 also nicht für kurze Zeit besonders viel Gas. Er heizt vielmehr weiter, nachdem die 20 Grad längst erreicht sind.


Auch die Verbraucherzentrale erklärt zum richtigen Einstellen von Heizkörperthermostaten, dass ein Raum durch eine höhere Thermostatstufe nicht schneller aufgeheizt wird.


Was bedeuten die Zahlen von 1 bis 5 auf der Heizung?


Die Zahlen bilden eine vereinfachte Temperaturskala. Bei üblichen Thermostaten kannst du dich ungefähr an diesen Werten orientieren:


  • Stufe 1: etwa 12 °C
  • Stufe 2: etwa 16 °C
  • Stufe 3: etwa 20 °C
  • Stufe 4: etwa 24 °C
  • Stufe 5: etwa 28 °C


Zwischen zwei Zahlen liegen ungefähr vier Grad. Die kleinen Striche auf vielen Thermostaten stehen jeweils für ungefähr ein Grad.


Die Werte sind allerdings keine hochpräzise Temperaturanzeige. Je nach Thermostat und Einbausituation können Abweichungen auftreten. Manche Modelle verwenden außerdem eine andere Skala.


Wenn du es im Wohnzimmer tatsächlich 20 Grad warm haben möchtest, ist deshalb ein normales Raumthermometer die bessere Kontrolle als blindes Vertrauen auf die kleine Drei am Heizkörper.


Wie weiß das Thermostat, wann es warm genug ist?


Im Thermostatkopf sitzt ein Temperaturfühler. Er reagiert auf die Umgebungstemperatur und steuert darüber das Ventil am Heizkörper.


Ist es im Raum deutlich kälter als die eingestellte Temperatur, öffnet sich das Ventil und warmes Heizwasser kann durch den Heizkörper fließen. Nähert sich die Raumtemperatur dem eingestellten Wert, wird die Wärmezufuhr reduziert.

Du musst die Heizung deshalb nicht ständig von Hand ein- und ausschalten. Stellst du beispielsweise Stufe 3 ein, regelt das Thermostat die Wärmezufuhr abhängig von der gemessenen Raumtemperatur.


Welche Thermostatstufe ist für welches Zimmer sinnvoll?


Nicht jedes Zimmer muss gleich warm sein. Das Umweltbundesamt empfiehlt zum energiesparenden Heizen für Wohnräume einen Richtwert von etwa 20 °C, sofern du diese Temperatur als angenehm empfindest. Das entspricht bei einem üblichen Thermostat ungefähr Stufe 3.


Für die Küche nennt das Umweltbundesamt etwa 18 °C, für das Schlafzimmer 17 °C als Orientierung.

Welche Temperatur für dich angenehm ist, hängt allerdings auch von der Wohnung ab. In einem schlecht gedämmten Altbau mit kalten Außenwänden können sich 20 Grad anders anfühlen als in einem gut gedämmten Gebäude.

Du musst also nicht frierend auf dem Sofa sitzen, nur weil irgendeine Tabelle behauptet, dass jetzt gefälligst 20 Grad zu reichen haben.


Wie weit darf ich die Heizung herunterdrehen?


Räume sollten beim Energiesparen nicht zu stark auskühlen. An kalten Flächen kann sich Feuchtigkeit niederschlagen und damit steigt auch die Gefahr von Schimmel.

Besonders relevant ist das im Schlafzimmer. Dort gelangt allein durch die Atemluft während der Nacht Feuchtigkeit in den Raum.


Das Umweltbundesamt erklärt ausführlich, wie richtiges Heizen Schimmelbildung vermeiden kann. Auch wenig genutzte Räume sollten während der Heizperiode nicht einfach komplett auskühlen.


Die Verbraucherzentrale empfiehlt als Untergrenze für ungenutzte Räume etwa 16 Grad beziehungsweise Stufe 2.

Achte außerdem auf die Türen zwischen unterschiedlich warmen Räumen. Bleibt beispielsweise die Schlafzimmertür offen, gelangt mit der warmen Luft aus anderen Räumen auch Feuchtigkeit hinein. Kühlt die Luft dort ab, kann die relative Luftfeuchtigkeit steigen.


Sollte ich die Heizung nachts herunterdrehen?


Eine niedrigere Temperatur während der Nacht kann Energie sparen. Komplett auskühlen sollte die Wohnung dabei nicht.

Bei einem klassischen Thermostat reicht häufig schon eine kleine Änderung. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, das Thermostat nachts oder vor dem Verlassen der Wohnung um eine halbe bis ganze Stufe herunterzudrehen.

Wer morgens, tagsüber und abends regelmäßig unterschiedliche Temperaturen benötigt, kann diese Arbeit auch einem programmierbaren Thermostat überlassen.


Beim Lüften solltest du das Thermostat herunterdrehen


Fenster auf und Heizung volle Kraft voraus ist keine besonders glückliche Kombination.

Beim Stoßlüften trifft kalte Außenluft auf das Thermostat. Der Temperaturfühler registriert den Temperaturabfall und öffnet das Ventil weiter. Die Heizung versucht dann ausgerechnet in dem Moment stärker zu heizen, in dem die warme Luft durchs offene Fenster verschwindet.


Dreh das Thermostat beim Lüften deshalb herunter und anschließend wieder auf die gewünschte Stufe.

Dauerhaft gekippte Fenster sind während der Heizperiode ebenfalls keine besonders gute Lösung. Das Umweltbundesamt empfiehlt stattdessen kurzes und kräftiges Stoßlüften.


Warum wird es trotz Stufe 5 nicht richtig warm?


Du hast den Regler bereits bis zum Anschlag aufgedreht und sitzt trotzdem mit dicken Socken im Wohnzimmer? Dann liegt das Problem wahrscheinlich nicht daran, dass du noch keine geheime Stufe 6 gefunden hast.

Ein Heizkörper kann beispielsweise nicht richtig warm werden, wenn sich Luft darin befindet. Auch ein klemmendes Thermostatventil oder Probleme mit der Heizungsanlage kommen infrage.


Manchmal steht dem Heizkörper schlicht etwas im Weg. Ein Sofa direkt davor, schwere Vorhänge oder eine Verkleidung können die Luftzirkulation behindern.


Auch der Thermostatkopf sollte frei bleiben. Wird er von einem Vorhang oder Möbelstück verdeckt, misst er die Temperatur unmittelbar dort und nicht vernünftig im übrigen Raum.


Sind programmierbare Thermostate sinnvoll?


Programmierbare Thermostate können die Temperatur zu festgelegten Zeiten automatisch verändern. Du kannst beispielsweise einstellen, dass morgens geheizt, während deiner Abwesenheit abgesenkt und die Wohnung vor deiner Rückkehr wieder wärmer wird.


Ob du damit viel Energie sparst, hängt vor allem davon ab, wie du bisher geheizt hast.

Wer die Temperatur ohnehin zuverlässig von Hand absenkt, gewinnt laut Verbraucherzentrale vor allem Komfort. Wenn die Heizung bislang auch während längerer Abwesenheit unverändert weiterlief, kann die automatische Steuerung dagegen Energie sparen.


Ein programmierbares Thermostat ist also kein automatischer Heizkostenvernichter. Es nimmt dir hauptsächlich das regelmäßige Drehen am Heizkörper ab.


Was bedeutet das Sternchen auf dem Thermostat?


Neben den Zahlen findest du auf vielen Thermostaten noch ein Sternchen oder Schneeflockensymbol. Es steht normalerweise für die Frostschutzstellung.


Dabei ist die Heizung nicht vollständig ausgeschaltet. Das Ventil kann sich öffnen, wenn die Temperatur sehr stark sinkt und Frost droht.


Als normale Einstellung für ein ungenutztes Zimmer während des Winters ist die Frostschutzstellung nicht gedacht. Wohnräume dauerhaft so stark auskühlen zu lassen, kann Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmel begünstigen.


Fazit: Stell die Temperatur ein, nicht die Geschwindigkeit


Die Zahlen auf deinem Heizkörperthermostat funktionieren nicht wie die Leistungsstufen eines Herds. Stufe 5 bedeutet bei einem üblichen Thermostat ungefähr 28 Grad Zieltemperatur und nicht „möglichst schnell warm“.


Für rund 20 Grad reicht meistens Stufe 3. Ist dir das zu warm oder zu kalt, kannst du natürlich nachjustieren.

Im Alltag hilft es vor allem, die Räume bewusst zu beheizen, die Temperatur bei längerer Abwesenheit etwas abzusenken und das Thermostat beim Stoßlüften herunterzudrehen.



Und wenn du das nächste Mal frierend nach Hause kommst und reflexartig die Heizung auf 5 knallst: Sie versteht deine Verzweiflung leider nicht. Sie denkt nur, du hättest gern 28 Grad.

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Der März-Check: Das Wetter richtig einschätzen Bevor du motiviert ins Gartencenter fährst und den Einkaufswagen volllädst, wirfst du am besten einen realistischen Blick auf deinen Standort. Wohnst du in einer eher milden Weinbauregion oder eher im kühlen Voralpenland? Ein geschützter Stadtbalkon im dritten Stock speichert die Wärme des Tages viel besser als eine Terrasse im Erdgeschoss, die dem Wind voll ausgesetzt ist. Du merkst schnell: März ist nicht gleich März. Die Faustregel lautet, dass du dich jetzt auf Pflanzen konzentrierst, die mit kurzzeitigem Frost um die -5 Grad klarkommen. Alles, was aus dem warmen Gewächshaus direkt in den Verkauf kommt, braucht eine kleine Eingewöhnungsphase. Du kaufst deine Schätze idealerweise dort, wo sie bereits im Freien oder in ungeheizten Hallen stehen. So vermeidest du den Temperaturschock, der viele empfindliche Pflanzen im März eiskalt erwischt. Die harten Kerle: Frostharte Blumen für deinen Balkon Wenn du jetzt schon für leuchtende Farbtupfer sorgen willst, greifst du am besten zu den klassischen Frühblühern. Diese Pflanzen besitzen einen eingebauten Frostschutz in ihren Zellen und trotzen auch kalten Nächten mit Bravour. Besonders beliebt sind Hornveilchen und Stiefmütterchen. Du kannst diese fleißigen Blüher in unzähligen Farben kombinieren, von tiefem Violett über leuchtendes Gelb bis hin zu zarten Pastelltönen. Ein faszinierendes Phänomen bei diesen Blumen: Bei starkem Frost lassen sie kurzzeitig die Köpfe hängen und sehen fast ein bisschen jämmerlich aus. Doch keine Sorge, das ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Sobald die Sonne die Erde erwärmt, pumpen sie wieder Wasser in ihre Stängel und richten sich stolz auf. Diese Pflanzen vertragen Frost im März besonders gut: Hornveilchen und Stiefmütterchen: Die absoluten Allrounder für jeden Balkonkasten. Sie blühen unermüdlich bis weit in den Mai hinein. Zwiebelblumen im Topf: Narzissen, Tulpen und Hyazinthen bringen Struktur und Höhe in deine Gefäße. Lenzrosen (Helleborus): Diese eleganten Schönheiten lieben die Kälte und wirken besonders edel in Einzelkooperation mit Moos. Gänseblümchen (Bellis): Die gefüllten Zuchtformen sind robust und versprühen einen nostalgischen Charme. Vergissmeinnicht: Mit ihrem zarten Blau bilden sie einen tollen Kontrast zu gelben Narzissen. Zwiebelblumen im Topf sind jetzt deine idealen Begleiter, wenn du sofort Ergebnisse sehen willst. Ob strahlend gelbe Osterglocken oder duftende Hyazinthen: Diese Pflanzen bringen sofort echte Frühlingsgefühle auf deinen Balkon. Achte beim Kauf darauf, dass die Knospen noch geschlossen oder erst leicht geöffnet sind. So hast du besonders lange Freude an der Entwicklung der Blütenpracht und siehst jeden Tag einen neuen Fortschritt. Ab wann dürfen Pflanzen auf den Balkon? Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt beschäftigt jeden Hobbygärtner jedes Jahr aufs Neue. Grundsätzlich gilt: Die Natur gibt das Tempo vor. Du beobachtest am besten den Wetterbericht für die kommenden drei bis fünf Tage. Wenn kein massiver Wintereinbruch mit zweistelligen Minusgraden droht, dürfen die oben genannten Sorten raus. Du gewöhnst deine neuen Frühlingsblüher für den Balkon am besten schrittweise an die frische Luft. Wenn du ganz sichergehen willst, stellst du sie anfangs nur tagsüber raus und holst sie bei angekündigtem strengem Frost nachts noch einmal kurz in den geschützten Hausflur. Ein bewährter Trick ist auch das Vlies: Wenn eine besonders kalte Nacht droht, deckst du deine Kästen einfach mit einem Gartenvlies oder einer alten Decke ab. Das hält die Bodenwärme im Topf und schützt die empfindlichen Blütenblätter vor Eiskristallen. Kräuterküche unter freiem Himmel: Winterharte Kräuter auf dem Balkon Nicht nur Blumen ziehen jetzt ein, auch für dein leibliches Wohl kannst du im März bereits sorgen. Viele Kräuter sind echte Überlebenskünstler und halten kühle Temperaturen problemlos aus, solange sie keine Staunässe abbekommen. Heimische, winterharte Kräuter auf dem Balkon sind jetzt ein Muss, wenn du direkt mit der Ernte für frische Quarkpeisen oder Salate beginnen willst. Der große Vorteil von Kräutern im März: Sie wachsen zwar langsamer als im Hochsommer, sind dafür aber viel aromatischer und weniger anfällig für Schädlinge wie Blattläuse. Du nutzt die kühle Phase, um die Pflanzen kräftig werden zu lassen, bevor die große Hitze kommt. Diese Kräuter überstehen die kühlen Märznächte: Schnittlauch: Er ist einer der Ersten, der bei den ersten Sonnenstrahlen kräftig aus der Erde treibt. Er ist absolut frosthart. Petersilie: Sie verträgt kühle Temperaturen ohne Probleme, mag es aber nicht, wenn sie im Wasser steht. Minze: Einmal eingepflanzt, ist sie kaum aufzuhalten. Auch frostige Nächte steckt sie locker weg. Zitronenmelisse: Robust und pflegeleicht, liefert sie dir die Basis für deinen ersten frischen Frühlings-Tee auf dem Balkon. Salbei und Thymian: Diese mediterranen Vertreter sind oft winterhart, sofern sie schon etwas älter und verholzt sind. Frisch gekaufte Jungpflanzen aus dem Supermarkt solltest du hingegen noch etwas schützen. Balkon bepflanzen: Tipps für den perfekten Start Beim Balkon-Bepflanzen im März beachtest du am besten ein paar einfache Regeln, damit deine Mühe belohnt wird. Ein häufiger Fehler ist das Übergießen. Da es im März noch oft regnet und die Sonne noch nicht die Kraft des Hochsommers hat, verdunstet das Wasser viel langsamer. Du gießt deine Pflanzen also eher mäßig und fühlst immer erst mit dem Finger nach, ob die Erde wirklich trocken ist. Eine gute Drainage im Topf ist jetzt Gold wert. Wenn das Wasser im Topf gefriert, dehnen sich die Wurzeln aus und können Schaden nehmen. Achte darauf, dass überschüssiges Wasser immer gut ablaufen kann. Tonscherben über dem Abflussloch oder eine Schicht Blähton am Boden des Gefäßes verhindern, dass deine Pflanzen "nasse Füße" bekommen und bei Frost im Eisblock feststecken. Die Gestaltung: Farbe bekennen gegen das Grau Du kannst den März nutzen, um mit verschiedenen Texturen zu spielen. Da das Angebot an blühenden Pflanzen noch begrenzt ist, arbeitest du am besten mit Blattschmuckpflanzen. Silberblatt (Senecio) oder Efeu sind wunderbare Partner für deine Frühlingsblüher im Balkonkasten. Das silbrige Laub des Silberblatts glitzert bei Reif wunderschön und bildet einen tollen Rahmen für die bunten Hornveilchen. Ein weiterer Tipp für dich: Nutze die unterschiedlichen Höhen. Setze große Narzissen in den Hintergrund oder in die Mitte des Topfes und rahme sie mit niedrigen Primeln oder Stiefmütterchen ein. So wirkt dein Balkon direkt üppig und professionell gestaltet. Primeln sind übrigens wunderbare Farbtupfer, aber sie sind etwas durstiger als Stiefmütterchen. Du platzierst sie am besten dort, wo du sie beim Gießen gut erreichst. Zusammenfassung für deinen Frühlingsstart Du siehst, der März bietet dir trotz kühler Nächte schon jede Menge Möglichkeiten. Wenn du dich an die robusten Klassiker hältst, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Deine Auswahl an frostharten Blumen sorgt dafür, dass du dich jeden Morgen beim Blick aus dem Fenster über ein Stück Natur freuen kannst. Gönne deinen Pflanzen hochwertige Erde und einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Die Sonne im März ist zwar noch nicht heiß, aber sie reicht völlig aus, um die Blütenbildung anzuregen. Wenn du dann noch die winterharten Kräuter für deinen Balkon einplanst, hast du die perfekte Mischung aus Optik und Nutzen geschaffen.  Genieße die Zeit beim Pflanzen und das wunderbare Gefühl, wenn unter deinen Händen das erste frische Grün der Saison entsteht. Der Frühling wartet nicht auf den Mai – er beginnt genau jetzt auf deinem Balkon, wenn du ihn lässt.
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