Payback Punkte auszahlen lassen - so funktioniert es

Jessica Jantz • 12. Mai 2023

Deine Payback Punkte aufs Konto - so funktioniert es

Du benutzt bei jedem Einkauf fleißig deine Payback Karte und möchtest deine Payback Punkte auszahlen lassen? Dann stellt sich zunächst die Frage, in welcher Form du die Punkte gerne hättest. Zu Beginn des Payback Zeitalters konntest du sie lediglich in Prämien umwandeln. Das war frustrierend, denn was sollst du mit dem 20. Regenschirm, wenn du mal wieder genug Punkte gesammelt hast? Mittlerweile gibt es nicht nur einen großen Payback Prämienshop, sondern auch die Möglichkeit deine Payback Punkte in Gutscheine einzutauschen oder sogar das Konto klingeln zu lassen! Wir liefern dir alle Möglichkeiten, wie du deine Paybackpunkte sinnvoll nutzen kannst.


Payback Punkte auszahlen in Form von Prämien – viel mehr Auswahl als vor einigen Jahren  


Von wegen langweilig! Mittlerweile ist der Payback Prämienshop ziemlich attraktiv und bietet dir tolle Prämien zu fairen Preisen. Wenn du also gerade einen neuen Messerblock brauchst oder schon lange auf der Suche nach einer neuen Bratpfanne bist, schau dich um!


Wusstest du eigentlich: Du kannst im Payback Prämienshop Gutscheine kaufen! Hier bekommst du z.B. (Stand 2023) für 2.499 Punkte einen Gutschein in Höhe von 25 Euro vom Versandhandel Otto. Fairerweise müssen wir dazu sagen, dass im Payback Prämienshop nicht immer alle Gutscheine verfügbar sind. Stöbern kostet aber nichts! Und manchmal gibt es sogar echt coole Rabatte!


Top-Tipp: Du willst deine Prämien sofort haben und hast keine Lust zu warten? Dann solltest du mal bei Aral vorbeischauen. Hier hast du die Möglichkeit, Paybackpunkte in Prämien umzuwandeln und sie direkt mit nach Hause zu nehmen! Lust auf einen morgendlichen Kaffee mit der Extradosis „Hallo Wach“? Dann nutze 200 deiner Payback Punkte und organisiere dir bei Aral einen Kaffee.


Darüber hinaus kannst du auch eine
Autowäsche für Payback Punkte bekommen, ein Croissant und vieles mehr. So kommst du morgens jetzt doch noch an deinen Coffee to go, auch wenn du gerade keine Kohle dabei hast.


Mit Payback Punkten bezahlen – so nutzt du deine Punkte direkt an der Kasse


Einkäufe bezahlen ohne Geld auszugeben? Das funktioniert! Bei vielen Shops kannst du direkt mit Payback Punkten bezahlen, einfach durch Vorlage deiner Karte. An dieser Möglichkeit deine Paybackpunkte einzulösen nehmen beispielsweise die DM-Drogerie, Apollo Optik, Aral, C&A aber auch Burger King teil!


Sag der Kassenkraft einfach beim Einkaufen Bescheid, dass du mit Payback Punkten bezahlen möchtest. Sie scannt dann deine Karte und zieht den verfügbaren Betrag in Form von Punkten ab. Du kannst natürlich auch nur einen Teil deiner Einkäufe mit Payback bezahlen und den Rest in Bar oder mit deiner Karte!


Payback Punkte in Einkaufsgutscheine umwandeln – Terminals in vielen Filialen


Standest du schon mal vor einem Payback Terminal im Supermarkt? Hier kannst du nicht nur deinen Punktestand abfragen, sondern auch Payback Punkte in Einkaufsgutscheine verwandeln. Wähle einfach die Wunschsumme aus und lasse dir deinen Gutschein ausdrucken.


Solche Terminals findest du meist nur in wirklich großen Läden und es gibt immer wieder Veränderungen! Aktuell (2023) kannst du bei Penny, Rewe, Globus und Alnatura Payback Punkte in Einkaufsgutscheine umwandeln und dann direkt damit bezahlen. Aber, selbst wenn ein Shop das Angebot nicht mitbringt, ist das nicht schlimm. Du kannst dir einfach die Payback App runterladen und darüber bezahlen!


Miles & More mit Payback aufladen – auch das funktioniert


Du hast ein Miles & More Konto und möchtest deine gesammelten Punkte in Meilen umwandeln lassen? Gar kein Problem, Payback ist hier besonders fair und ermöglicht dir eine 1 zu 1 Umwandlung. Alles, was du machen musst ist, deine beiden Konten miteinander zu verknüpfen. Sobald du 200 Punkte bei Payback gesammelt hast, werden sie auf dein Miles & More Konto transferiert. Das passiert derzeit zweimal jährlich. Du möchtest dich direkt registrieren? Schau auf der Website von Payback nach, wie genau du Teilnehmer werden kannst.


Payback Punkte bar auszahlen lassen – das funktioniert wirklich


Als Payback ganz neu war, wünschten sich viele Kunden eine direkte Auszahlungsfunktion für ihre Punkte. Das war lange nicht möglich, mittlerweile schon! Möchtest du deine Payback Punkte bar auszahlen lassen, loggst du dich zunächst in dein Konto bei Payback ein. Dort siehst du deinen Punktestand und kannst entscheiden, wie viele Punkte du als Geld ausgezahlt haben möchtest.


Gib nun deine Bankverbindung ein und beauftrage die Überweisung. Und wie lange dauert die Auszahlung der Payback Punkte in Bargeld? Hier können wir dir keine pauschale Antwort geben. Payback selbst spricht aber von wenigen Tagen. Wenn du also eine Auszahlung beantragt hast, schau alle paar Tage auf dein Bankkonto und schau nach, ob die Überweisung bereits angekommen ist.


Rewe ohne Payback – was passiert mit den Punkten?


Ende 2024 wirst du keine Payback Punkte mehr bei Rewe und Penny Markt sammeln können. Aber was heißt das? Sind Rewe Punkte dann ungültig? Nein! Alle Punkte, die du zuvor sammelst, werden nicht als Rewe Punkte, sondern als Payback Punkte auf deinem Konto gutgeschrieben. Und natürlich kannst du deine Payback Rewe Punkte einlösen, solange sie gültig sind. Wann Payback Punkte verfallen siehst du, wenn du einen Blick auf dein Konto wirfst.


Das gleiche gilt auch für Penny Punkte, die du natürlich immer noch einlösen kannst, wenn Penny nicht mehr Partner von Payback ist.


Einzige Ausnahme: Sobald die Kooperation zwischen Payback und Rewe beendet ist, wirst du deine Punkte nicht mehr bei Rewe einlösen können. Stattdessen musst du sie bei einem der anderen Partner einsetzen.


Wann verfallen Payback Punkte und was passiert dann mit ihnen?


Du möchtest Payback Punkte sammeln und sie erst einlösen, wenn die Summe angewachsen ist? Sobald deine Punkte gutgeschrieben wurden, haben sie eine Gültigkeit von 36 Monaten laut Payback. Im Jahr darauf verfallen sie schließlich, mit Stichtag zum 30. September. In deinem Payback Konto siehst du, ob gesammelte Punkte vom Verfall bedroht sind und kannst sie rechtzeitig ausgeben.


Fazit: Payback Punkte sind bares Geld wert


Du hast gedacht, mit Payback kannst du nur ein paar läppische Pünktchen sammeln und sie anschließend in Hausschuhe, Regenschirme oder Handmixer umwandeln? Irrtum! Du kannst deine Payback Punkte tatsächlich in Bargeld verwandeln und hast viele weitere Möglichkeiten.


Unser Tipp: Wenn du noch keine Payback Karte hast, informiere dich genau über die Funktionsweise. Es gibt Menschen, die keine personengebundenen Kundenkarten mögen. Die anonyme Payback Nutzung ist nicht möglich. 

Frau pflanzt Veilchen in ein Beet
von Jessica Jantz 12. März 2026
Der März-Check: Das Wetter richtig einschätzen Bevor du motiviert ins Gartencenter fährst und den Einkaufswagen volllädst, wirfst du am besten einen realistischen Blick auf deinen Standort. Wohnst du in einer eher milden Weinbauregion oder eher im kühlen Voralpenland? Ein geschützter Stadtbalkon im dritten Stock speichert die Wärme des Tages viel besser als eine Terrasse im Erdgeschoss, die dem Wind voll ausgesetzt ist. Du merkst schnell: März ist nicht gleich März. Die Faustregel lautet, dass du dich jetzt auf Pflanzen konzentrierst, die mit kurzzeitigem Frost um die -5 Grad klarkommen. Alles, was aus dem warmen Gewächshaus direkt in den Verkauf kommt, braucht eine kleine Eingewöhnungsphase. Du kaufst deine Schätze idealerweise dort, wo sie bereits im Freien oder in ungeheizten Hallen stehen. So vermeidest du den Temperaturschock, der viele empfindliche Pflanzen im März eiskalt erwischt. Die harten Kerle: Frostharte Blumen für deinen Balkon Wenn du jetzt schon für leuchtende Farbtupfer sorgen willst, greifst du am besten zu den klassischen Frühblühern. Diese Pflanzen besitzen einen eingebauten Frostschutz in ihren Zellen und trotzen auch kalten Nächten mit Bravour. Besonders beliebt sind Hornveilchen und Stiefmütterchen. Du kannst diese fleißigen Blüher in unzähligen Farben kombinieren, von tiefem Violett über leuchtendes Gelb bis hin zu zarten Pastelltönen. Ein faszinierendes Phänomen bei diesen Blumen: Bei starkem Frost lassen sie kurzzeitig die Köpfe hängen und sehen fast ein bisschen jämmerlich aus. Doch keine Sorge, das ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Sobald die Sonne die Erde erwärmt, pumpen sie wieder Wasser in ihre Stängel und richten sich stolz auf. Diese Pflanzen vertragen Frost im März besonders gut: Hornveilchen und Stiefmütterchen: Die absoluten Allrounder für jeden Balkonkasten. Sie blühen unermüdlich bis weit in den Mai hinein. Zwiebelblumen im Topf: Narzissen, Tulpen und Hyazinthen bringen Struktur und Höhe in deine Gefäße. Lenzrosen (Helleborus): Diese eleganten Schönheiten lieben die Kälte und wirken besonders edel in Einzelkooperation mit Moos. Gänseblümchen (Bellis): Die gefüllten Zuchtformen sind robust und versprühen einen nostalgischen Charme. Vergissmeinnicht: Mit ihrem zarten Blau bilden sie einen tollen Kontrast zu gelben Narzissen. Zwiebelblumen im Topf sind jetzt deine idealen Begleiter, wenn du sofort Ergebnisse sehen willst. Ob strahlend gelbe Osterglocken oder duftende Hyazinthen: Diese Pflanzen bringen sofort echte Frühlingsgefühle auf deinen Balkon. Achte beim Kauf darauf, dass die Knospen noch geschlossen oder erst leicht geöffnet sind. So hast du besonders lange Freude an der Entwicklung der Blütenpracht und siehst jeden Tag einen neuen Fortschritt. Ab wann dürfen Pflanzen auf den Balkon? Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt beschäftigt jeden Hobbygärtner jedes Jahr aufs Neue. Grundsätzlich gilt: Die Natur gibt das Tempo vor. Du beobachtest am besten den Wetterbericht für die kommenden drei bis fünf Tage. Wenn kein massiver Wintereinbruch mit zweistelligen Minusgraden droht, dürfen die oben genannten Sorten raus. Du gewöhnst deine neuen Frühlingsblüher für den Balkon am besten schrittweise an die frische Luft. Wenn du ganz sichergehen willst, stellst du sie anfangs nur tagsüber raus und holst sie bei angekündigtem strengem Frost nachts noch einmal kurz in den geschützten Hausflur. Ein bewährter Trick ist auch das Vlies: Wenn eine besonders kalte Nacht droht, deckst du deine Kästen einfach mit einem Gartenvlies oder einer alten Decke ab. Das hält die Bodenwärme im Topf und schützt die empfindlichen Blütenblätter vor Eiskristallen. Kräuterküche unter freiem Himmel: Winterharte Kräuter auf dem Balkon Nicht nur Blumen ziehen jetzt ein, auch für dein leibliches Wohl kannst du im März bereits sorgen. Viele Kräuter sind echte Überlebenskünstler und halten kühle Temperaturen problemlos aus, solange sie keine Staunässe abbekommen. Heimische, winterharte Kräuter auf dem Balkon sind jetzt ein Muss, wenn du direkt mit der Ernte für frische Quarkpeisen oder Salate beginnen willst. Der große Vorteil von Kräutern im März: Sie wachsen zwar langsamer als im Hochsommer, sind dafür aber viel aromatischer und weniger anfällig für Schädlinge wie Blattläuse. Du nutzt die kühle Phase, um die Pflanzen kräftig werden zu lassen, bevor die große Hitze kommt. Diese Kräuter überstehen die kühlen Märznächte: Schnittlauch: Er ist einer der Ersten, der bei den ersten Sonnenstrahlen kräftig aus der Erde treibt. Er ist absolut frosthart. Petersilie: Sie verträgt kühle Temperaturen ohne Probleme, mag es aber nicht, wenn sie im Wasser steht. Minze: Einmal eingepflanzt, ist sie kaum aufzuhalten. Auch frostige Nächte steckt sie locker weg. Zitronenmelisse: Robust und pflegeleicht, liefert sie dir die Basis für deinen ersten frischen Frühlings-Tee auf dem Balkon. Salbei und Thymian: Diese mediterranen Vertreter sind oft winterhart, sofern sie schon etwas älter und verholzt sind. Frisch gekaufte Jungpflanzen aus dem Supermarkt solltest du hingegen noch etwas schützen. Balkon bepflanzen: Tipps für den perfekten Start Beim Balkon-Bepflanzen im März beachtest du am besten ein paar einfache Regeln, damit deine Mühe belohnt wird. Ein häufiger Fehler ist das Übergießen. Da es im März noch oft regnet und die Sonne noch nicht die Kraft des Hochsommers hat, verdunstet das Wasser viel langsamer. Du gießt deine Pflanzen also eher mäßig und fühlst immer erst mit dem Finger nach, ob die Erde wirklich trocken ist. Eine gute Drainage im Topf ist jetzt Gold wert. Wenn das Wasser im Topf gefriert, dehnen sich die Wurzeln aus und können Schaden nehmen. Achte darauf, dass überschüssiges Wasser immer gut ablaufen kann. Tonscherben über dem Abflussloch oder eine Schicht Blähton am Boden des Gefäßes verhindern, dass deine Pflanzen "nasse Füße" bekommen und bei Frost im Eisblock feststecken. Die Gestaltung: Farbe bekennen gegen das Grau Du kannst den März nutzen, um mit verschiedenen Texturen zu spielen. Da das Angebot an blühenden Pflanzen noch begrenzt ist, arbeitest du am besten mit Blattschmuckpflanzen. Silberblatt (Senecio) oder Efeu sind wunderbare Partner für deine Frühlingsblüher im Balkonkasten. Das silbrige Laub des Silberblatts glitzert bei Reif wunderschön und bildet einen tollen Rahmen für die bunten Hornveilchen. Ein weiterer Tipp für dich: Nutze die unterschiedlichen Höhen. Setze große Narzissen in den Hintergrund oder in die Mitte des Topfes und rahme sie mit niedrigen Primeln oder Stiefmütterchen ein. So wirkt dein Balkon direkt üppig und professionell gestaltet. Primeln sind übrigens wunderbare Farbtupfer, aber sie sind etwas durstiger als Stiefmütterchen. Du platzierst sie am besten dort, wo du sie beim Gießen gut erreichst. Zusammenfassung für deinen Frühlingsstart Du siehst, der März bietet dir trotz kühler Nächte schon jede Menge Möglichkeiten. Wenn du dich an die robusten Klassiker hältst, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Deine Auswahl an frostharten Blumen sorgt dafür, dass du dich jeden Morgen beim Blick aus dem Fenster über ein Stück Natur freuen kannst. Gönne deinen Pflanzen hochwertige Erde und einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Die Sonne im März ist zwar noch nicht heiß, aber sie reicht völlig aus, um die Blütenbildung anzuregen. Wenn du dann noch die winterharten Kräuter für deinen Balkon einplanst, hast du die perfekte Mischung aus Optik und Nutzen geschaffen.  Genieße die Zeit beim Pflanzen und das wunderbare Gefühl, wenn unter deinen Händen das erste frische Grün der Saison entsteht. Der Frühling wartet nicht auf den Mai – er beginnt genau jetzt auf deinem Balkon, wenn du ihn lässt.
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